Wie man Espresso ohne Espressomaschine zubereiten kann

Wenn Sie sich jemals eine gute Tasse Espresso in Ihrem eigenen Zuhause gewünscht haben, haben Sie sich wahrscheinlich mit Neid auf die glitzernden Espressomaschinen aus Edelstahl gesehnt. Und du bist wahrscheinlich erschrocken, als du das Preisschild gesehen hast. Aber es gibt Hoffnung: Es ist möglich, Espresso zu Hause ohne Espressomaschine zu machen.

Während die Verwendung einer traditionellen Espresso-Maschine ist der beste Weg, um einen Schuss Espresso von Ihrem lokalen Barista zu replizieren, können Sie eine wirklich starke Schuss Kaffee, der schmeckt sehr espresso-ähnlich. Alles, was Sie brauchen, ist ein paar Ausrüstungsgegenstände (weniger als $ 30 pro Stück), die richtige Technik, die richtigen Verhältnisse und ein paar einfache Rezepte, um qualitativ hochwertigen Espresso ohne Espressomaschine herzustellen. Also keine Notwendigkeit, hunderte von Dollars auf einer teuren Espressomaschine zu schälen, um einen Latte oder Cappuccino zu Hause zu genießen.

Was ist Espresso-Kaffee?

Ein Schuss Espresso hat drei wichtige Eigenschaften: die Röstung, den Boden und den Druck, mit dem der Kaffee gebrüht wird. Indem Sie sich auf diese drei Qualitäten konzentrieren, ziehen Sie einen Schuss Espresso ohne Espressomaschine ab.

Die Espresso-Röstung: Espresso-Kaffee wird traditionell sehr dunkel geröstet, was ihm einen viel stärkeren und stärkeren Geschmack verleiht. Wissenschaftliche Tatsache: Dunkle geröstete Bohnen werden auf molekularer Ebene stärker abgebaut als helle geröstete Bohnen, was es einfacher macht, diese schmackhaften Kaffeelösungen zu extrahieren.
Die Espressomasse: Nach der Röstung wird der Espresso-Kaffee zu einem sehr feinen Pulver gemahlen. Die feine Kaffeemühle trägt dazu bei, den Druck zu erhöhen, der erforderlich ist, um das Wasser durch den Filter zu drücken und einen guten Schuss Espresso zu erzeugen. Aber wenn die Mahlung zu fein ist, kann sie den Kaffeefilter verstopfen. Wenn Sie zu Hause schleifen, erhalten Sie einen feineren und präziseren Schliff mit einer automatischen Gratschleifmaschine. Es ist technisch möglich, die Bohnen von Hand zu einer feinen Konsistenz zu mahlen, aber es ist wirklich hart.
Der Druck: Espressomaschinen verwenden sehr heißes Wasser, das mit enormem Druck durch den Kaffee gedrückt wird. Aber mit der richtigen Kaffeemühle und der richtigen Ausrüstung können Sie diesen unter Druck stehenden Prozess nachahmen und einen qualitativ hochwertigen Schuss starken Kaffees erhalten, der sehr nahe am Espresso schmeckt.
Wenn Sie also keine Espressomaschine haben, haben Sie kein Glück. Sie brauchen nur diese drei Qualitäten, um zu Hause einen Schuss Espresso zu brauen. Nun, da Sie wissen, die Wissenschaft, hier sind ein paar Möglichkeiten, um die Herstellung von Espresso ohne eine Espressomaschine zu ziehen.

3 Möglichkeiten, Espresso ohne Espressomaschine zuzubereiten

Hier sind unsere drei bevorzugten Wege, um Espresso zu Hause zuzubereiten: die Aeropress, die Moka Pot und die gute alte französische Presse.

1. Wie macht man Espresso mit einer Aeropress?

Wir lieben die Aeropress in Roasty. Es ist der perfekte Weg, um unterwegs Kaffee zu kochen und, wie wir entdeckt haben, eine großartige Möglichkeit, einen Schuss Espresso ohne Espressomaschine zu machen. Hier ist der Schritt-für-Schritt-Prozess für die Zubereitung eines Schusses Espresso mit der Aeropress. Dieses Rezept ist für einen doppelten Schuss Espresso. Für einen einzigen Schuss schneiden Sie einfach die Wasser- und Kaffeemenge in zwei Hälften.

Was Sie brauchen:

  • Aeropress
  • Frisch geröstete Kaffeebohnen
  • Automatische Schleifmaschine
  • Waage für Kaffeemessung (oder einen Esslöffel)
  • Elektrischer Schwanenhalskessel oder Herdkochkessel

Erhitzen Sie das Wasser. Erwärmen Sie etwas Wasser auf 185 Grad F (85 C) und nehmen Sie es 30 Sekunden lang für ungefähr die ideale Temperatur heraus. Sie werden mehr Wasser erhitzen wollen, als im Rezept gefordert wird, da Sie in einem späteren Schritt 4 fl oz (oder 1⁄ Tasse/120 ml) des erhitzten Wassers messen. Anmerkung: Die perfekte Wassertemperatur für das Brühen von Kaffee ist 205 Grad Celsius (96 Grad Celsius), oder fast kochend. Mit einer Aeropress können Sie jedoch mit jeder Temperatur zwischen 85 und 96 Grad Celsius spielen.
Mahlen Sie Ihre Kaffeebohnen. Während das Wasser erhitzt wird, mahlen Sie Ihre Bohnen zu einer feinen Konsistenz, bis Sie 2 Esslöffel oder 30 Gramm haben. Eine automatische Fräsmühle ist die präziseste Art und Weise, feinen, gemahlenen Espresso-Kaffee zu erhalten, aber Sie können Ihre Bohnen immer im Coffee Shop oder im Vorverkauf (es wird einfach nicht so frisch sein) gemahlen haben.

Richten Sie die Aeropress ein. Setzen Sie einen Filter in die Ablaufkappe und spülen Sie ihn mit heißem Wasser ab. Setzen Sie dann die Ablaufkappe auf die AeroPress und legen Sie sie direkt auf eine Kaffeetasse oder einen Becher. Vergewissern Sie sich, dass es sich um einen stabilen Behälter handelt, denn Sie üben Druck auf ihn aus.
Füllen Sie die Aeropress mit dem Kaffeesatz. Füllen Sie die Aeropress mit Ihrem Kaffee und stampfen Sie den Boden ab, um sicherzustellen, dass der Boden schön und kompakt ist (Sie können jeden zylinderförmigen Gegenstand zum Stampfen verwenden – was auch immer in die Aeropress passt).
Rühren und ziehen lassen. Messen Sie 4 fl oz (oder 1⁄ Tasse/120 ml) des erhitzten Wassers aus, gießen Sie das Wasser in die Aeropress und rühren Sie es schnell um.

Tauchen. Warten Sie 30 Sekunden nach dem Rühren und tauchen Sie dann mit dem Gewicht Ihrer Hand ein. Sie werden eine Menge Widerstand spüren, aber Sie werden immer weiter vorankommen! Wenn der Stößel ganz durchgedrückt ist, nehmen Sie die Presse ab.

Servieren Sie Ihren Espresso. Übertragen Sie Ihr Getränk auf eine ausgefallene Espressotasse und genießen Sie! Zum Reinigen entfernen Sie einfach die Ablaufkappe und drücken Sie den Kolben über Ihren Müll oder Kompost, um den Boden zu öffnen.

Alles mit heißem Wasser abspülen.

Wenn Sie die Aeropress noch nicht besitzen, ist sie ein praktisches und leistungsstarkes Werkzeug für Ihr Kaffeearsenal und eine überraschend effektive Art und Weise, Espresso ohne Espressomaschine zuzubereiten.

Doppelter Espresso – Zubereitung original italienisch

Espresso ist ein Getränk, welches sehr geliebt ist. Das italienische Getränk stammt aus Mailand und wird mit heißem Wasser und hohem Druck zubereitet. Genauer gesagt, wird das heiße Wasser mit dem passenden Espressokocher mit viel Druck durch gemahlenes Kaffeemehl gepresst. Das Kaffeemehl besteht aus dunkel gerösteten Kaffeebohnen. So entsteht ein sehr konzentrierter Kaffee, auf dem sich eine braune Schaumschicht befindet. Diese ist sehr wichtig für den Espresso und wird Crema genannt. Diese Schicht macht einen Teil des Aromas aus.

Nutzer können sich für den einfachen und für den doppelten Espresso entscheiden, sollte aber wissen, dass der einfache oder auch doppelte Espresso nur schmeckt, wenn man die original italienische Zubereitung wählt.

Auch auf die Tassen kommt es an

Wer einen typisch originalen Espresso wünscht, muss auch unbedingt die richtigen Tassen nutzen. Diese sind dickwandig und werden auch noch vorgewärmt. Dies hat den Sinn, dass der Espresso richtig heiß getrunken werden kann. Das macht das typische Rezept aus. Ein Espresso, der weniger heiß ist, ist schon gar nicht mehr so lecker. Die Tassen müssen auf jeden Fall ein Fassungsvermögen von 40 ml aufweisen, noch besser, für die doppelte Variante, wären natürlich 80 ml. Käufer sollten sich nicht wundern, wenn dann bei einem doppelten Espresso die Tasse fast überläuft. Dies ist absolut normal, sogar in den italienischen Cafés wird der Espresso so serviert. Die Tasse kann man auf verschiedenste Arten aufwärmen. Zum einen gibt es Kaffeeautomaten, die diese Arbeit für den Nutzer übernehmen. Man kann dann oben auf dem Gerät die Tassen vorwärmen lassen. Eine andere Variante wäre die, dass die Tassen vorab mit heißem Wasser befüllt werden. So wärmen sie sich ebenso auf. Übrigens kommt es auch auf das richtige Material der Tassen an, damit die Wärme gut aufgenommen wird und auch erhalten bleibt.

doppelter Espresso Zubereitung

Verschiedene Rezepte für ein Original

Originaler Espresso ist ohne Zucker und ohne Milch zu servieren. Es gibt im Netz und auch in Kochbüchern viele verschiedene Rezepte für das Original aus Italien. Fakt ist, man nimmt 14 Gramm Bohnen und 70-80 ml Wasser. Manche Leute mögen es aber auch stärker, was auch in Italien nicht verboten ist. In dem Fall wird nur 50 ml Wasser bei der gleichen Menge Kaffee genutzt. Dieser Espresso ist mit Sicherheit ein absoluter Wachmacher. Im Prinzip kommt es auf die richtige Tasse, auf die richtige Maschine und auf die Menge Kaffeebohnen an. Wenn diese perfekt gemahlen sind, der Kaffee nicht zu alt ist, wird ein Espresso auch gut gelingen können. Ob man nun die originale Variante etwas verändert, weil man vielleicht eine größere Tasse nimmt und etwas mehr Wasser, ist nun einmal auch eine Geschmackssache. Deshalb genießt man trotzdem noch einen Espresso, aber eben nicht ganz im Original.

Wo wird Espresso getrunken?

Espresso trinkt man mittlerweile in vielen verschiedenen Ländern. Auch wenn er in Italien kreiert wurde, hat er den Weg nach Spanien gefunden, den Weg nach Frankreich, nach Portugal, Deutschland, Griechenland und weiteren Ländern. Nicht überall wird für den einfachen oder doppelten Espresso die original italienische Zubereitung genutzt. In der Schweiz zum Beispiel ist der Espresso eher eine Café Creme, während man in der Westschweiz den originalen Espresso zubereitet.

Arabica Kaffeebohnen

Welche Bohnen werden für den originalen doppelten Espresso verwendet?

Espresso ist, wie bereits erwähnt, eine dunkle Röstung. Für die originale italienische Variante werden Robustabohnen genutzt oder Arabica. Für die Nutzer gibt es hier einen Unterschied, man sagt gerne, dass Robusta nicht so aromatisch wie Arabica wäre. Aber es ist leichter, mit der Robustabohne die Crema zu erzeugen. Und nicht nur auf die Bohne kommt es an, sondern auch auf die richtige Menge. Wer einen doppelten originalen Espresso zubereiten möchte, verwendet 14 Gramm Pulver und natürlich die doppelte Menge Wasser. Mit der richtigen Espressomaschine gelingt der originale Espresso auf jeden Fall.

Die verschiedenen Varianten für den Espresso

Es gibt viele verschiedene Espressomaschinen auf dem Markt. Auch diese wollen wir kurz vorstellen, weil sie von Wichtigkeit für den originalen doppelten Espresso sein könnten.

Die Handhebelmaschine besitzt eine starke Feder, die vorgespannt werden muss. Hier wird das Wasser durch einen Kolben gedrückt und dann durch den Siebträger. Meist wird der Druck nicht durch die Feder, sondern durch einen Handhebel erzeugt. Der Nutzer kann mit diesem Produkt die Schaumigkeit, wie man so schön sagt, regulieren.

Der Vollautomat ist ein sehr beliebtes Geräte, denn mit ihm kann man nicht nur den typisch doppelten Espresso im Original zubereiten, sondern meist auch noch andere Getränke. Wie den normalen Kaffee, den Cappuccino und auch den Latte.

Der Halbautomat ist günstiger als der Vollautomat und hat eine eingebaute Pumpe. Er ist leicht3er zu bedienen als die Handhebelmaschine. Mit der eingebauten Pumpe wird Druck erzeugt, der für den Espresso notwendig ist.

Wo kauft man eine gute Espresso Maschine?

Diese gibt es in ausgewählten Geschäften, ebenso auch im Internet. Das Internet bietet die Möglichkeit, rund um die Uhr einzukaufen und auf keine Öffnungszeiten angewiesen zu sein. Auch ist die Auswahl der Geräte für den originalen Espresso im Netz viel größer. Der Kunde kann rund um die Uhr schauen, welches Gerät er für sich nutzen möchte und dieses schnell bestellen. Der Versand arbeitet heute sehr schnell, somit muss kein Kunde lange auf seinen ersten originalen Espresso warten. Bis zur Lieferung kann man ein wenig Vorfreude genießen und vielleicht mal bei einem Italiener einen Espresso trinken, um zu sehen, worauf man sich freuen darf, wenn man alles hier beschriebene für sich umsetzt. Die Preise im Netz fallen meist auch günstiger aus, zur Freude der Käufer.

Welche Probleme kann es bei der Zubereitung von einem doppelten Espresso kommen?

Wer den original italienischen Espresso wünscht, kann durchaus Fehler machen. Zu wenig Crema zum Beispiel bedeutet, dass die Bohnen viel zu grob gemahlen wurden. Es kann aber auch sein, dass der Kaffee zu alt ist, den man verwenden möchte. Sogar die Tasse könnte verunreinigt gewesen sein und für dieses Problem gesorgt haben. Die Espresso Maschine muss regelmäßig gereinigt werden, denn auch diese kann zu diesem Problem führen.

Manche Menschen bemerken, dass die Crema viel zu dunkel ausfällt. Hier wurden dann entweder die Bohnen zu fein gemahlen oder aber auch zu stark geröstet. Der Espressotrinker kann aber auch den Fehler gemacht haben, die Brühtemperatur zu heiß gemacht zu haben. Auch umgekehrt geht es, die Crema könnte auch zu hell sein. In dem Fall sind die Bohnen sehr alt oder aber sie wurden zu grob gemahlen. Auch kann es sein, dass in dem Fall die Brühtemperatur zu niedrig ausfällt.

Siebträgermaschine vs. Vollautomat – Die Unterschiede

Siebträgermaschine für Cappucino im Test

Vollautomaten erleichtern das Leben der Kaffeeliebhaber: Auf Knopfdruck werden die gerösteten Bohnen zu Pulver gemahlen, mit heißem Wasserdampf überbrüht und mit Hilfe integrierter Milchtanks werden leckere Spezialitäten wie Latte Macchiato, Cappuccino und Milchkaffee hergestellt. Die anspruchsvolle Gourmets unter den Kaffeegenießern verzichten auf so viel Automatik und schwören auf die individuelle Zubereitung mit einer Siebträgermaschine. Für den besonderen Genuss, werden die zusätzlich notwendigen Handgriffe gerne akzeptiert.

Siebträgermaschinen vs. Vollautomaten

Das Kaffeekochen mit Siebträger ist für Laien eine eigene Wissenschaft. Damit die Qualität des Kaffees stimmt, sind der Mahlgrad, die Mahlgutmenge, sowie der Anpressdruck, und die Wassertemperatur, wie auch die Durchlaufzeit und die Ausgabemenge sehr wichtig. Ist der Espresso nach etlichen Handgriffen gelungen, kann mit dem Milchaufschäumer kunstvoll ein Muster auf der Oberfläche des Kaffee zaubern. Die Mühe lohnt sich, denn bei richtiger Zubereitung schmeckt der Kaffee ein wenig besser als aus dem Vollautomaten (Quelle: kaffee.org/siebtraegermaschine-vs-kaffeevollautomat/).

Sowohl Siebträgermaschinen, als auch Vollautomaten haben ihre Eigenarten. Beim Vollautomaten sollen die Kaffeebohnen nie zu lange im Behälter liegen, da die Hitze der Maschine nicht gut für das Aroma ist. Zudem die Bohnen auch nicht luftdicht in der Maschine gelagert sind. Bei Siebträgermaschinen ist es ratsam den ersten Espresso am Morgen weg zugießen, weil meistens noch altes Restwasser in der Maschine steht. Wer eine gute Maschine sucht: hier gehts zur Siebträgermaschine Testsieger.

Für beide Varianten der Maschinen gilt: Eine Reinigung ist unbedingt notwendig. Der Vollautomat besitzt zwar eine automatische Reinigungsfunktion, jedoch wird damit nicht alles von selbst sauber. Ein Reinigungsmittel muss hinzugefügt werden, der Milchschlauch muss durchgespült werden und der Wassertank muss von Kalkrückständen befreit werden.

In der Anschaffung sind weder Siebträgermaschine, noch Vollautomat günstig. Ein einfacher Siebträger ist ab etwa 200 Euro erhältlich und ein Vollautomat ab 300 Euro. Gute Geräte beider Art gibt es ab 500€, nach oben gibt es hierbei allerdings keine Grenze. Es bleibt der persönliche Geschmack und das vorhandene Budget, bei der Auswahl einer passenden Maschine.

Fazit

Der perfekte Genuss von Kaffee hängt sowohl von der persönlichen Kaffeevorliebe, als auch von der Qualität der Kaffeebohnen ab. Mit Kaffeevollautomaten, die modern und hochwertig verarbeitetet sind, sowie über eine umfangreiche Ausstattung verfügen, gelingt die Zubereitung von Kaffee genauso professionell, wie mit einem klassischen Siebträger. Eine günstige Maschine ist die Krups XP 5210.

Der Kaffeeliebhaber bestimmt bei beiden Geräteformen durch die Bohnenauswahl, sowie Kaffeemehl- und Wassermenge individuell den Geschmack seines Kaffees. Der Kaffeefreund erlebt erfahrungsgemäß durch die zusätzlich nötigen Handgriffe beim Siebträger, die Zubereitung intensiver. Im Geschmack ist fast kein Unterschied zu bemerken.

Welche Geräte braucht man für einen Espresso

Hier möchte ich euch die wichtigsten Geräte für die Zubereitung eines Espressos kurz aufzählen. Ich gehe dann in einem künftigen beitrag auf die einzelnen Produkte näher ein. Dies soll erstmal ein Überblick sein.

1. Die Siebträgermaschine

Nur mit einer richigen Espressomaschine mit Siebträger lässt sich auch ein guter italienischer Espresso machen. Hier sollte nicht gespart werden, da es sich um das Kernelement handelt. Preislich gibt es gute Maschinen ab 250€, open end. Für 500 bekommt man aber shcon etwas sehr ordentliches.

2. Die Espressomühle

Eine Espressomühle ist gleichfalls sehr wichtig. Nur fein gemahlenes Pulver kann einen guten Espresso machen. Preislich geht das ganze ab ca. 120 € los. Dafür bekommt man schon eine sehr brauchbare Kaffeemühle

3. Der Tamper

Ein kleines aber wichtiges Utensil um den Espresso richtig anzudrücken im Sieb. Gibt es ab ca. 20€.

4. Das Espressopulver

Das Pulver sollte natürlich von höchster Qualität sein, nur dann kann das Resultat auch schmecken.

So das wars fürs erste mit dem kleinen Überblick.

In Kürze gibt es dann mehr.